Dominikanische Republik Lastminute
Dominikanische Republik – Traumstrände mit dem Rhythmus der Karibik
Die Dominikanische Republik ist ein Staat auf der Insel Hispaniola, die zu den Großen Antillen gehört. Diese Inselgruppe, mit traumhaften Stränden und einem Klima für Sonnenfans, befindet sich zwischen dem Atlantischen und dem Karibischen Meer. Den westlichen Teil der Insel nimmt Haiti ein. Santo Domingo, die Hauptstadt der Dominikanischen Republik, ist eine pulsierende Metropole mit ca. drei Millionen Einwohnern. Für kurzentschlossene Reisende, die z.B. dem Weihnachtsrummel entgehen möchten, ist ein Lastminute Urlaub in die Dominikanische Republik ideal. Das tropische Klima bietet eine durchschnittliche Jahrestemperatur von ca. 26 Grad Celsius der Luft und des türkisblauen Meerwassers. Die vielgestaltige Tropenlandschaft umfasst eine zentrale Gebirgslandschaft (Cordillera Central) mit dem Pico Duarte (3175 Meter), die Bernsteinküste im Norden sowie die Halbinsel Samaná mit den berühmten feinsandigen Palmenstränden. Die Fröhlichkeit und Gelassenheit der Einwohner (Dominikaner) sowie die beschwingten karibischen Merengue-Rhythmen vermitteln im Urlaub ein ganz besonderes Lebensgefühl.
Vom unbekannten Eiland zum beliebten Ferienziel
Schon im Jahr 1492 hatte es Christoph Kolumbus, auf seinem Seeweg nach Indien, die Schönheit der Dominikanischen Republik angetan. Er nannte die Insel Hispaniola (kleines Spanien). Heute stehen den Flugreisenden fünf internationale Flughäfen zur Verfügung. Der Aeropuerto Internacional José Francisco Pena Gómez liegt 25 Kilometer östlich der Hauptstadt Santo Domingo und Taxis bringen die Reisenden ins Zentrum. Verkehrstechnisch gut gelegen ist auch der Flughafen von Puerto Plata, einer Stadt des Zuckerohrs mit repräsentativen Gebäuden im viktorianischen Kolonialstil. Weitere Flugziele sind Samaná, Punta Cana (Badeort) und La Romana. Auch durch die gute Fluganbindung der Dominikanischen Republik, ist die Karibikinsel ein begehrtes Lastminute Reiseziel wintermüder Europäer. Das Hauptverkehrsmittel ist jedoch der Bus, der auch unbekanntere Orte anfährt und durch die Aircondition eine angenehme Fahrt bietet. An der West- und Ostküste kann es ziemlich heiß werden. Im Norden wirken die etwas kühlenden Passatwinde. Typisch für die Dominikanische Republik sind die großen Touristenhotels. Gerade hier lässt sich das eine oder andere Lastminute Reiseschnäppchen ergattern. Es gibt aber auch gute Hotels der Mittelklasse sowie Ferienpensionen, deren Besitzer oft „Aussteiger“ aus Europa und anderen Ländern sind.
Santo Domingo – eine Reise in die Kolonialzeit
In der Altstadt von Santo Domingo (Zona Colonial) trifft der Besucher auf zahlreiche Paläste im Kolonialstil, Kirchen und Klöster. Eine beeindruckende Sehenswürdigkeit aus der Zeit der spanischen Herrschaft ist die Basílica Santa María la Menor mit einem Portal, das von der spanischen Grandezza zeugt. Santo Domingo gilt als die älteste Hauptstadt der Neuen Welt. Die Ureinwohner, die Taíno, zählen zu den Arawak Indianer. Ihr berühmter Anführer war der Indianer Enriquillo. Die kilometerlange Uferstraße von Santo Domingo wird „El Malecón“ genannt. In der Hauptstadt gibt es interessante Einkaufsmöglichkeiten, z.B. das Akropolis Center, aber auch Kunsthandwerk, Bernstein sowie Rum und Zigarren. Die Zigarren bestehen aus dem gutem Dominikanischen Tabak des Cibao-Tals. Auf den karibischen Märkten ist das Feilschen üblich. Eine mitreißende Veranstaltung in San Domingo ist das Merengue -Festival. Der Nationaltanz Merengue ist ein ein enger Paartanz im schnellen Zweivierteltakt.
Malerische Sonnenuntergänge, Surferparadiese und Buckelwale – Die Bernsteinküste des Nordens
Die Nordküste ist von wilder Romantik und Cabarete gilt als das Mekka der Windsurfer. Die Kies-Strände des Nordens (z.B. Costa Dorada) mit dem sehr touristischen Sosúa setzen sich bis zur Halbinsel Samaná fort. Río San Juan und die Laguna Gri Gri mit einem sehr klaren, türkisblauen Wasser und den Mangrovenwäldern gehört zu den favorisierten Zielen der Inselurlauber. Las Terrenas, in dem sich viele Aussteiger niedergelassen haben, ist ein charmanter und sonniger Ort für Badende und Tauchsportler.
Die Traumstrände des Südostens – mit zahlreichen Domrep Last Minute Angeboten
Zu den karibischen Strandparadiesen zählen die weißsandigen Strände der Halbinsel Samaná und der Costa del Coco (Ostküste). Die Bucht La Caleta ist mit einem zehn Quadratkilometer großen Unterwasser-Areal mit Korallenriff und dem Wrack der Hickory ist ein Highlight für Tauchfans. In der Bucht von Samaná kann man in den Wintermonaten die Buckelwale beobachten, die dort ihre Kleinen zur Welt bringen. Das turbulente Boca Chica gilt als eines der beliebtesten Inselorte, was aber im wesentlichen auf die zahlreichen Nachtclubs und Diskotheken sowie die durchgängige Merengue-Musik zurückzuführen ist.
Der Süden und die herrlichen karibischen Sonnenuntergänge
San Pedro de Macoris ist die Hochburg des Zuckerrohrs. Mit den Zuckerrohrplantagen ist auch das traurige Kapitel der afrikanischen Sklaven als belastbare Arbeitskräfte verbunden. Das Zentrum der von Industrie geprägten Hafenstadt ist der Parque Duarte. Südlich des Ortes Baní, siebzig Kilometer von San Domingo entfernt, liegt der Playa de Baní, ein reizvoller und nur schwer zugänglicher Strand. Der Vorstellung des Karibik-Reisenden entspricht eher der idyllische Fischerort Bayahibe mit seinem feinsandigen Strand und den atemberaubenden rötlichen Sonnenuntergängen.
