Gran Canaria Lastminute
Gran Canaria Lastminute Urlaub
Eine Rentner-Insel?
Die Allgegenwärtigkeit des Meeres
Einer Insel entsprechend ist das Meer in Gran Canaria allgegenwärtig. Aufgrund der idealen Windbedingungen sowie Wassertemperaturen können Surfer, Kitesurfer, Taucher und Segler hier vor Gran Canaria ganzjährig ihrem Hobby nachgehen. Auch für Angler bieten die Fischvorkommen an der Küste wahre Schätze. Sonnenhungrige und Erholungssuchende können sich die Strände Gran Canarias 12 Monate im Jahr zu eigen machen. Rund 236 Kilometer Küste mit etwa 60 Kilometern Strand laden ein zum Strandspaziergang und zum Sonnenbaden. Einen besonders schönen Abschnitt findet man in Playa del Inglés, wo weite Teile goldgelben Sandes sich bis zum Leuchtturm von Maspalomas entlang ziehen, um dort mit einem wahren Dünenwald aufzuwarten. Bei Familien beliebt sind die Strände von Amadores, San Augustín und Puerto de Mogán, wo Kinder ideale Bedingungen vorfinden. Dem Klima von Puerto Rico sagt man nach, es sei das Beste ganz Spaniens, weshalb es auch mit zu den Touristenhochburgen Gran Canarias zählt. Wer nicht nur Gran Canaria sondern auch die anderen kanarischen Inseln kennenlernen möchte, kann dies auch bequem und inzwischen günstig auf einer Kanaren Kreuzfahrt tun.
Höhlen kriechen und Berge erklimmen
Wer Urlaub auf Gran Canaria macht, der will sicherlich mehr als Strand und Hotel sehen. Nichts leichter als das! Das Inselinnere ist weniger touristisch erschlossen, bietet dafür jedoch umso mehr Gelegenheit, Interessantes zu entdecken. Wen es hoch hinaus zieht, der stattet dem Wahrzeichen der Insel, dem 80 m hohen Monolith Roque Nublo, einen Besuch ab. Ebenfalls im Landesinneren befindet sich das Bergdorf Santa Lucia de Tirajana. Strahlend weiße Häuser, Dattelpalmen und die Kirche erfreuen den Besucher. Auch das Bergdorf Fataga ist ein Geheimtipp unter Insidern. Ganz in der Nähe befindet sich das archäologische Freilichtmuseum Mindo Aborigen. Wandmalereien, ein archäologisches Museum sowie weitere Sehenswürdigkeiten erwarten Sie in und um die Höhle „Cueva Pintada“ herum im Norden der Insel bei Gáldar. Cenobio de Valerón sind über 290 weitere Höhlen, die dereinst von Ureinwohnern in Tuffstein gehauen wurden. Von Menschenhand geschaffene Sehenswürdigkeiten sind der Kakteenpark bei San Nicolás de Tolentino an der Westküste, der Palmen- und Tierpark „Palmitos“ oder der Botanische Garten Jardín Canario in Tafira Alta. Wer typische kanarische Architektur sehen möchte, der fährt nach Teror. Der Fischerort Puerto de Mogán – auch Venedig des Südens genannt – sowie die historische Altstadt Las Palmas sind ebenfalls sehenswert.
