Madeira Lastminute
Madeira – üppige Pflanzenpracht und erholsame Gelassenheít
Die Insel Madeira stellt den grünen Gipfel eines Unterwassergebirges vulkanischen Ursprungs dar. Die bewohnte Insel Madeira liegt 900 Kilometer von Lissabon, der Hauptstadt Portugals, entfernt im Atlantik. Aufgrund des milden Klimas ist die zu Portugal gehörende Insel das ganze Jahr über ein Reise- und Naturerlebnis. Schöne Wanderrouten führen vorbei an farbenprächtigen Hortensien, Azaleen, an Bächen und kleinen Wasserfällen sowie in verträumte, romantische Dörfer. Die lebendige Hauptstadt Funchal ist leicht über Lastminute zu erreichen. Eine Reise nach Madeira und Funchal ist begleitet von portugiesischer Seefahrer- Atmosphäre. Auf Madeira gibt es viel Sehenswertes zu entdecken und die intensive Natur zu genießen.
Funchal – malerische Lage einer maritimen Handelsstadt mit Vergangenheit
Ehrwürdige Gebäude und modernes Leben – Funchal begeistert auch Urlauber, die lieber durch die Natur streifen. Die ehrwürdigen Paläste und Herrenhäuser wurden bereits im 15. Jahrhundert erbaut. Schön anzusehen sind die schwarz-weißen Basalt-Mosaike, die die Straßenzüge und Plätze von Funchal veredeln. Viele Einkaufsläden, Cafés und historische Sehenswürdigkeiten sowie die wunderschönen Parks und die von Blüten umgebene Ufer-Promenade (Avenida do Mar) lassen eine wohlige Urlaubsstimmung aufkommen.
Sehenswürdigkeiten und Nachtleben in Funchal
Wer Funchal aus der Vogelperspektive erleben möchte, nimmt die Kabinenseilbahn nach Monte und schwebt hoch über dem weißen Häusermeer mit den den rötlichen Dächern. Die Kathedrale Sé (Sé ist mit Bischofssitz zu übersetzen) besitzt eine Fassade im maurischen Stil und ein hochstrebendes Kircheninneres. Interessant ist auch ein Besuch des Museo de Arte Sacra (Museum für Kirchenkunst). Einen Ausgleich zu den Kirchen, Museen und Geschäften bietet der Botanische Garten mit seinen Papageien und Orchideen. Das Nachtleben wird bereichert durch gute Bars und Clubs, z.B. an der Rua da Carreira. Während man dem Fado bereits nach dem Abendessen lauschen kann, sollte man die Diskotheken erst nach Mitternacht besuchen.
Anreise und Klima
Madeira bietet herausfordernde Bergtouren und bizarre Küsten
Der höchste Gipfel von Madeira ist mit seinen 1861 Metern der Pico Ruivo. Eine geführte Wandertour in diese Höhen erfordert eine gewisse Sportlichkeit. Von einer weiteren Hochgebirgsspitze, dem Pico do Aireiro hat der Besucher einen herrlichen Insel-Ausblick. Schön sind auch die Wanderungen entlang der Levadas (alte Bewässerungskanäle) und an den Wasserfällen vorbei. Im Norden von Madeira schließen sich an die beeindruckende Steilküste grüne Lorbeerwälder an. Die langen Flechten an den Bäumen vermitteln eine fast mystische Atmosphäre. In der Region Santana befinden sich die charakteristischen bunten „Casas de Colmo, deren Dächer bis auf den Boden reichen. Die Region Camacha, das Zentrum der Korbflechterei liegt auf einem Bergplateau. Die bekannten Madreirastickereien sind ein beliebtes Souvenir.
Sportlich oder gemütlich – Madeira hat viele Gesichter
An der Südküste befindet sich der touristische Badort Canico Baixo. Parallel zur Südküste verlaufen beliebte Tauchregionen (beste Tauchzeit ist Mai bis Oktober). Die gleichmäßigen Winde bieten ideale Voraussetzungen für das Paragliding. Im April findet auf Madeira ein Bütenkorso mit blumengeschmückten Wagen statt (Festa da Flor). Der Besuch reicher Engländer in früheren Zeiten führte zur Eröffnung der Nobelherberge Reid´s Palace im Jahr 1891. Nicht zu verachten ist bei einer Reise nach Madeira der Fünf-Uhr-Tee, eingenommen auf der schwarz-weißen Terrasse mit Hafenblick. Auf Madeira hält sich der Tourismus in Grenzen und die Balance mit den Einheimischen ist gewahrt geblieben. Ideal ist es sicher auch, einen Urlaub in einem der vielen Ferienhäuser auf Madeira zu verbringen.
